19.03.2002

Hochrangige Abgeordnete aus Stuttgart zu Gast in Deutschlands größtem Freizeitpark

 

Am vergangen Freitag, dem 19. Oktober, besuchten sechs Stuttgarter Abgeordnete der SPD-Fraktion Deutschlands größten Freizeitpark. Das Treffen der Politiker, die vorwiegend Funktionen in den Bereichen Umwelt, Landwirtschaft und Tourismus besetzen war Auftakt einer Initiative der SPD-Landtagsabgeordneten des Regionalbezirks Südbaden die von nun an einmal monatlich regional bedeutsame Vorhaben besuchen wollen.

Zu Beginn stand die Besichtigung des 300 Meter langen Solarkraftwerks auf dem Besucherparkplatz des Freizeitparks auf dem Programm. Anschließend erläuterte Michael Kreft, Mitglied der Europa-Park Geschäftsführung, die momentane Situation des Parks, nannte Zahlen und Fakten und betonte, der Europa-Park sei für seine Zukunftsplanung wesentlich auf die politischen Entscheidungsträger angewiesen. 

Im Anschluß an die Präsentation begrüßte Roland Mack, geschäftsführender Gesellschafter des Parks, die Gäste, worauf  Dr. Walter Caroli, MdL, in die eigentliche Diskussionsrunde einführte. Er betonte, dass die Abgeordneten sich informieren und ihre Erkenntnisse in die Fraktion im Landtag tragen wollten. Caroli unterstrich die wirtschaftliche Bedeutung der Freizeitanlage und sagte seine Unterstützung zu, Vorurteile gegen das geplante interkommunale Tourismusgebiet abzubauen.

In den anschließenden Gesprächen wurde die wirtschaftliche Bedeutung des Parks unterstrichen, so würden laut Rusts ürgermeister Gorecky, der ebenfalls an dem Treffen teilnahm, z.B. momentan 400 Betten alleine in der Gemeinde Rust von privaten Investoren gebaut, ganz abgesehen von einer Menge weiterer positiver Signale im Umland.

Übereinstimmung gab es bei der Ansicht von Herbert Moser: ?Wer die Entwicklung in Rust zu bremsen versucht, schadet eindeutig Freiburg.? Schließlich profitiere der Schwarzwald, die gesamte Region und vor allem die Stadt Freiburg von dem anhaltenden wirtschaftlichen und touristischen Wachstum im Europa-Park.

Ferner betonten die politischen Entscheidungsträger ihre Zufriedenheit über das kontinuierliche Wachstum der Freizeitanlage. ?Es tut gut?, so Moser im weiteren Verlauf des Gesprächs, ?wenn man wo hinkommt und sich etwas tut und nicht wie überall Untergangsstimmung herrscht.?

Auch der Tourismuspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Gustav-Adolf Haas, MdL, betonte, er wolle sich bei der Diskussion in Freiburg für den Park einsetzten.

Einhelliges Fazit am Schluß war die Zusicherung aller Vertreter, die Entwicklung in Rust und die damit verbundenen Planungen in Zukunft zu unterstützen und Vorurteile gegen ein weiters Wachstum auszuräumen.

Weitere Informationen unter www.europapark.de Infoline: 01805/ 77 66 88 (0,124 ?/min)<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" />

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